Materialien

Welches Material für ein Schweizer Schild?

Fünf Materialien, fünf Verhaltensweisen bei Frost, alpiner UV-Strahlung und Streusalz. Es folgt, was jedes nach ein paar Schweizer Wintern wirklich macht — keine Farbkarte.

Messing

Messing

Eine Kupfer-Zink-Legierung, warm und schwer, die traditionelle Wahl an Schweizer Briefkästen und Anwaltstüren. Als einziges unserer Materialien verändert es sich nach der Montage weiter.

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Edelstahl

Edelstahl

Das Material, das sich am wenigsten verändert. Gebürsteter Edelstahl hält dasselbe Grau über Jahrzehnte, steckt Salznebel weg und gibt der Gravur die sauberste Kante. Wenn ein Schild vergessen werden soll, ist es dieses.

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Eloxiertes Aluminium

Eloxiertes Aluminium

Ein Drittel des Messinggewichts zu einem Bruchteil des Preises. Aluminium macht ein 40 × 30 cm grosses Gebäudeschild praktikabel — und verhindert, dass eine Klebemontage im Juli vom Briefkasten rutscht.

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Schwarzes Acryl

Schwarzes Acryl

Ein Laser durchdringt die schwarze Oberfläche bis zum weissen Kern: Die Schrift ist nicht gefüllt, sie ist das Material darunter. Nichts, was wir herstellen, ist über einen Korridor hinweg so lesbar.

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Zweischicht-Kunststoff

Zweischicht-Kunststoff

Zwei farbige Schichten verbunden: Die obere wird weggraviert, die zweite Farbe erscheint. So entstehen die meisten Werkstatt-, Schrank- und Maschinenschilder der Schweiz, und günstiger kommt man nicht zu einem lesbaren Schild.

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